Anmerkung

Sicherlich seht Ihr mir nach, dass ich zurzeit wenig blogge. Hab einfach viel um die Ohren. Aber eigentlich läuft alles bestens. Der Büroumzug ist endgültig absolviert und wir fühlen uns alle pudelwohl. Der private Umzug geht dank zahlreicher Helfer, bei denen ich mich nochmals bedanke, zügig voran. In diesem Zusammenhang habe ich eine der sinnvollsten Internetseiten aller Zeiten entdeckt und auch schon eifrig genutzt www.meldebox.de.
So wie ich von Moltemulto erfahren habe ufert die Bürokratie in Italien im Land des blamierten Weltmeister ja total aus.
By the way schraube ich mir im Zusammenhang mit der EM ab noch hin und wieder einen rein. Übrigens war gegen 3 Uhr nachts letzten Samstag der Johnboy mal wieder der Ratingerstraßenvollste - obwohl der Heck2liter am Anfang weit vorne war.

Handy abgeschmiert

Da mein Handy gerade abgeschmiert ist, kann ich leider das Foto, das ich gesern schoß, nicht posten.
Es zeigt mich zu Tränen gerührt in dem Moment als mir Johnboy die liebevoll ausgewählten Mitbringsel von Tschu und Fefena aus Südtirol überreichten. Vielen Dank!!!
Zu den Geschenken im Einzelnen: Eine der Zigaretten, die mir John noch übergelassen hatte, habe ich gleich geraucht. Schmeckt vorzüglich. Das zuckerfreie südtiroler TicTac erfrischte meinen Odem.
Als ich dann spät abends nochmal aufs Örtchen mußte, blieb keine Zeit mehr, die Geschenkte Zeitung zu greifen. Darin werde ich aber nun bald lesen. Sich werde ich abgefragt.
Ansonsten liegt eine Zeit hinter mir, auf die ich stolz sein kann. Viel Alkohol und Renovierung. Rekord vorgestern das Konzert von der Band Foo Fighters, auf dem ich war und kein einziges Lied kannte. 15 Fläschen Jever. Prost.

Umzug die Erste

So- wie bereits angekündigt stehen zwei Umzüge an.
Der Büroumzug würde sich recht unproblematisch gestalten, wenn wir nicht für dreitausend Euros eine neue Telefonanalge hätten kaufen müssen. Egal. Es lohnt sich.
Wir beziehen die obere Etage mit Dachterasse und den Raum unten rechts neben dem Eingang. Sehr schön. Zu wohnen kann man sich als Normalsterblicher leider in der Gegend nicht leisten. Die mit großem Abstand teuerste Ecke in der ohnenhin schon teuersten Stadt Deutschlands. Im Hintergrund der Wald von Grafenberg -Leos Revier ;-)

Kurze Zusammenfassung Conil und Erfurt

Glücklicherweise hat Mario ein Gedächtnis wie ein Elefant, und bloggt bisher beeindruckend genau die Ereignisse aus Conil. Da, wo sich ein paar Ungenauigkeiten eingeschlichen haben, wird sicherlich auch ein Grund dafür vorhanden sein.
Conil war mal wieder genial. Die Fiestas gehörten zu den besten der letzten Jahre nur noch getoppt von den legendären Fußballfiestas der letzten Jahre.
Andreas, der Inhaber der Sprachschule, präsentierte sich in Hochform, Cons vertilgte Unmengen an Fleisch, Peter schwärmte wie immer vom Lidl in Chiclana de la Frontera,
skurile Gestalten tummelten sich in Casa Peter, unsere Hausgemeinschaft harmonierte wie selten zuvor. Das Wetter war durchwachsen, aber das spielte eigentlich keine Rolle. Zum Baden reichte es allemal.
Der Biertank wurde gefüllt mit reichlich Cruzcampo, leider auch 2 Miguel, da das Camelo mittlerweile am Hahn hat, Killepitsch, Vodka mit Kas, Carracho, uvm. Salut.
Bilder und Geschichten gibts bei Mario.
Übrigens habe ich mir noch ein paar Schuhe gekauft als Mario schon wieder in Deutschland war. War ein sehr schmuckes Geschäft. Trage sie zum ersten Mal bei Diggis Hochzeit.
Freitagabend landeten wir gegen 23.00 Uhr in der schönsten Stadt Deutschlands.
Am nächsten Morgen um 5.30 Uhr saßen Johnboy und ich schon im Taxi nach Kaiserswerth von wo aus unsere Erfurtaufstiegstour startete. Mit an Board fast alle mit rot-weißem Herzen.
Das Ergebnis ist bekannt. Che Palle.
Heim in Düsseldorf dann gegen 21.00 Uhr.
Wer war wohl der Busvollste?