30. Januar Handball ohne mich
Mist. Leider mußte ich heute solange arbeiten, dass ich den deutschen Handballsieg verpaßt habe.
Heute Abend ist Doppelkopf angesagt. Ein Lichtblick in im Moment relativ angstrengenden Arbeitswochen.
Mist. Leider mußte ich heute solange arbeiten, dass ich den deutschen Handballsieg verpaßt habe.
Heute Abend ist Doppelkopf angesagt. Ein Lichtblick in im Moment relativ angstrengenden Arbeitswochen.
Liebe Gemeinde,
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Sorry - geht nicht anders.
Grüße Tanko
KbV. Carol ist los Richtung China. Bin jetzt eine knappe Woche Strohwitwer.
Bin mit Casi, Linda und Schuster mit auf eine Party nach Düsseldorf Reisholz.
Dort wurde Rebecca (Freundin von Linda) nach Bilbao verabschiedet.
Um Mitternacht hatte der Lindwurm Geburtstag.
Fazit: Auch die Jungen können gut feiern. Für mich gab es ca. 6 Flaschen Reissdorf.
Es schmeckt nicht schlecht, es gab kein Alt. Das Publikum war linksrheinisch gepolt.
Na ja so tolerant sind wir ja wohl aussserhalb vom Fußballstadion.
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Danny lud, viele kamen. Die üblichen Verdächtigen. Einige muusten absagen. Ich selber war total platt und so wollten nur ca. 4-5 Flaschen des leckeren Uerige Alt meine Kehle runterlaufen.
Nulle machte, wie immer, gute Mucke. Die Damen hatten sich ganz schön rausgeputzt. Casi muss auch eine harte Woche hinter sich gehabt haben, denn er schlief trotz des Partylärms auf der Couch.
Die Befürchtungen, die spießige Nachbarin könnte die Exekutive rufen, blieben unbegründet.
Also keine Polizei, halb 5 im Bettchen - kein Absacker mehr zuhause.
Mal sehen, was heute geht.
Johnboy, meine Frau und einige andere gehen heute Abend zu einem Ska Konzert. Nicht so mein Fall. Bin gesapnnt auf welchen Zug ich noch aufspringe. Es gibt schon ein paar Optionen....
Tanko
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Lieber Mario. Danke für Deine vergeblichen Bemühungen gestern Abend, mich telefonisch zu erreichen und mich auf den fehlenden Blogeintrag hinzuweisen.
Auch für die Mail gerade.
Gestern Abend bin ich mit ausgeschaltetem Handy bei unserem Kunden LTUarena gewesen.
Es gab einen bunten Abend für Partner und Sponsoren.
Oben seht Ihr mich in Franz Beckenbauer Pose (nach dem WM Titel 1990).
Wir erfuhren viel Wissenswertes über die modernste Arena Europas.
Gestern wurde übrigens neuer Rasen verlegt.
500 Rollen benötigt man für die Fläche von 8000 qm. Gewicht/ Rolle 1 Tonne.
Der Rasen kommt aus Willich, was unseren Freund Lars, der gestern Abend auch für die Warsteiner Brauerei anwesend war, sehr freute. Da lebt er jetzt schön ländlich.
Als ich dann gestern Abend nach dem Rundgang das 3 Gänge Menu intus hatte und um 23.00 Uhr zuhause war, konnte ich nicht mehr bloggen.
Heut morgen bis gerade saß ich wieder beim gleichen Kunden.
Und nun?
Blogge ich direkt.
Die Woche ist sehr gut verlaufen und heute Abends gehts ans Glas.
Party bei Dany.
Wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Euer Biertanko
Bei unserem wöchentlichen Doppelkopfabend kam es gesterm am Ende zu einer neuen Diskussion.
Ich wähnte mich auf dem Dokothron, da ich am wenigsten in die Kasse zahlen mußte.
Hatte mit Akki zusammen die meisten Spielen gewonnen und die drittmeisten Punkte.
Also im Schnitt bei den 2 Wertungen gewonnen und nur 2,50 Euro in die Kasse gezahlt.
Sylvia higegen sitzt auch zu gerne auf dem Dokothron und beanspruchte diesen für sich, nur weil sie am meisten Punkte hatte. Dies aufgrund eines Damensolos, was so ein Omabaltt war, dass sie es schwarz ansagen konnte.
Letzter wurde der Dr. Doko mal wieder.
Beim Smalltalk berichtete Doktor Doko über seinen die ganz Nacht währenden Traum seiner eigenen Entführung. In dem Traum freundete er sich mit dem Entführer an. Das ist ja wohl das Stockholmsyndrom. Schaue gleich mal in einem Traumdeutungsbuch nach, was das zu bedeuten hat und woher der Begriff Stockholmsyndrom stammt. Jaja - wahrscheinlich aus Oslo.
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Aufstehen, Anziehen, auf den Weg zur Arbeit machen, Arbeiten, auf den Weg nach Hause machen, Ankommen, an den Herd bewegen, Aufessen, auf die Couch, ab ins Bett.
Auf keinen Fall Alkohol.
15.00 Uhr Treffpunkt im Stadion.
Irgendwie hatten wir mit grosser Truppe sehr viel Spaß.
Heck2 (mit seinem Lieblingsspieler eines Fremdvereins), Gregor (mit Völler)
, Achen, Larsi, Norbert,Johnboy, Dirk, Simon und ich (mit den Männern von Flake).
Und ab 15.00 Uhr das Bierchen mal locker reinlaufen lassen (bis 22.00). Dann in die Uel. Da um halb 4 raus.
Und der Tank?
50-60 Mal dürft Ihr raten.
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Dirk lud zu seinem Geburtstag ins Füchschen. 16-18 Leute.
Ausgelassens Palavern und eine verlängerte Öffnungszeit im Füchschen- wir wurden erst nach 2 Uhr rausgekehrt. Vielleicht liegts an der Boot, die gerade läuft oder daran, dass Karnevalszeit ist und das Füchschen die Residenz der Prinzengarde (Rot-Weiß) des Prinzen Karneval ist.
Dann ins Meilenstein (Gatz).
Der General und Tanja sind in den Kuhstall und dann im die Melody.
Der Schüler und ich ins Indiana.
4.30 Uhr daheim.
Der Tank randvoll
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Heute war Sturm (nicht,dass Stoiber zurücktrat), sondern hier live in Düsseldorf.
War schon sehr heftig, aber am heftigsten war es für den General Carol.
Nachdem Sie aus Seoul kommend in Frankfurt landen wollten hat ihre Maschine doch glatt Kyrill erfasst und die Maschine ist durchgestartet. Der eine oder andere hat das vielleicht im Fernsehen gesehen, wie heftig es war.
Die Landung nach der Ehrenrunde wawohl auch nicht gut - nach dem Touch Down fast von der Landebahn abgekommen. Und dann noch die Nacht in Frankfurt, weil fahren zu gefährlich. Na ja.
Aber am Ende hät doch alles wieder johtjejange.
Generals Handy lag im Goldenen Einhorn zur Abholung bereit.
Ein Grund für mich nach der Arbeit in die Altstadt zu fahren.
Jedoens muss ja nie lange überredet werden für um zu ein paar Jlas zo drienke.
Ergebnis: Handy geholt, dann in die Uel.
Ich hab mir einen leckeren Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl gegönnt.
John einen Ziegenkäsesalat, dessen Größe am Anfang zu wünschen übrig ließ. Auf Johns Monieren hin wurde aber nachgebessert. Dann haben wir bei 7 oder 8 Füchschen Alt schön palavert.
Um 20 nach Elf zuhause und um 5 vor halb 12 im Bett.
Herrlich.
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Doppelkopf bei mir zuhause. Das Ergebnis:
1. Nick
2. Tanko (knapp geschlagen)
3-5 weit geschlagen (die Mädels, Dany, Sylvia und Akki). Die Dokokasse wächst und gedeiht auf Kosten der Damen.
Dann Einschlafstörungen.
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Linksrheinischer Spaziergang am Rhein mit Telekomdanni und Alfred.
Autofahrt nach Kaiserswerth.
Apfelstrudel im Ritter.
Und noch ein Kalauer:
Er zu ihr in der Kneipe:
"Ich kenne Sie irgendwoher, aber irgendwie komm ich auf sie nicht drauf."
Kein Bier.
Aber ich denke, die Positionen sind nach diesem Wochenende wieder klar zugerechtgerückt. Von wegen Limotanko...
Bei Jedoens nachzulesen ist das Einkaufserlebnis der besonderen Art in der Metro (Video wird nachgereicht).
Die Karnevalsstimmung, die dort herrschte, hatte ruckizucki unseren Vorsatz zu Fall gebracht, an diesem Abend einen Couchinger zu machen.
Zumal wir schon wussten, dass eine gute Truppe unter anderem der Heckt2Liter, der wohl kein Bloggerfreund mehr zu sein scheint, in der Uel einen heben wollten.
Als uns dann der Anruf von Telekomdanni erreichte, sie und Alfred wollten einen zischen, war der letzte Widerstand gefallen.
Das Ergebnis:
Ca. 7 Füchschen Alt im Himmel und Ähd
Ca. 12 Alt und 3 Akispzial (Sambuca mit Jägermeister)in der Uel
1 Pils im Indiana Cafe
1 Pils auf der Couch
Und das Schöne:
Der kommende Freitag wird verheissungsvoll. Dirk hat Geburtstag und die Brauhäusewr haben geöffnet......
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An dieser Stelle kann ich mich kurz fassen.
Tonja und Johnja waren mal wieder sehr gute Gastgeber (12, 13 gutgelaunte Gäste).
In der Küche haben wir uns die ideale Stimmung angetrunken, die uns dann über die Waschbüttt ins Les Halles führte.
Gegen Ende des Abends (also frühmorgens) erfuhr ich noch wie es mit unserer geliebten Disco weitergeht.
Es sieht gut aus kann ich schon verraten. Was ich nicht so gut finde ist, dass die Jungs in der verbotenen Stadt eine LH2 aufmachen werden.
Im Laufe des Abends schätzungsweise:
10-12 Schumacher Alt bei TJ (0,2 Liter), 1 Vodka aboslut
4-5 Uerige Alt in der Waschbütt
4 Uerige Alt (Flaschen)i Les Halles
Um 5 Uhr fuhr uns dann Nicole noch nach Hause.
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Gestern kam ein Film, auf den ich seit vielen Jahren gewartet habe, mal wieder im Fernsehen.
Es fällt ja bekanntermaßen schwer, die Klappe zu halten, wenn man einen Film gut kennt und nicht mit seinem Wissen anzugeben.
Mir gelang es ganz gut. Doch einmal habe ich zu meiner Frau dann doch ganz kurz gesagt "der muß gleich sterben".
.....und ist schon daheim. Zuhause hat er einen Handwerker. Es hatte sich bis in sein Büro rumgesprochen, dass der Handwerker klingelte, die Dame des Hauses öffnete und der Handwerker sagte:
"Ich soll hier ein Rohr verlegen."
Das ging dem Jedoens dann wohl zu weit.
Nachdem unsere Sylvia beim Heck2Liter war, um eine Krankheit behandeln zu lassen, hat sie unserer um Aki erweiterten Doppelkopfrunde eine leckere Bolognese bereitet.
Zur Belohnung gewann sie kanpp vor mir, Nick wurde Dritter, die beiden anderen Mädels wurden deutlich in beiden Wertungen auf Distanz gehalten.
Als ich zuhause ankam, fand ich eine ganz gemütliche Situation vor. Meine kranke Frau lag auf der Couch umgeben von Süßigkeiten, salzigen Knabbereien, Obst, Zeitungen Fernbedienungen....
Es sah fast so aus wie bei mir immer, wenn ich alleine bin.
Bezüglich der schwachen Bloggerleistung, finde ich Jedoens Boykott sehr gerechtfertigt.
Habe schon überlegt, Links zu entfernen. Ich hoffe, das ist Warnung genug.
Die Kritik von Tschu an mir empfinde ich als ungerechtfertigt.
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Ausschlafen, Wunden lecken, Woody Allen und Julia Roberts und später Humphrey Bogart im TV. Aus die Maus.
Beschreibung folgt.
Einige von Marios Foto gibt bei mir schon bei Flickr zu sehen. Mario bloggt ja mehr als schlampig.
Jedoens beschreibt den ersten Teil des Abends. Nun möchte ich anknüpfen.
Akki, Dirk, Nicole, Ines, Carol und ich machten uns auf den Weg in den "Goldenen Ring". Irgendwie schwirrte es mir schon die ganze Zeit im Kopf herum und so wollte ich unbedingt dahin. Auch wenn der Absturz damit vorprogrammiert war. Und es kam wie es kommen musste, denn er blievt wie et immer wor und am Eng isset immer noch johd jejange.
Es war das erste große Eintauchen in die Karnevalssaison. Man schickte sich an, im Goldenen Ring die längste Karnevalssitzung der Welt abzuhalten, um mal wieder den Kölnern eine Nasenlänge voraus zu sein.
Als wir vor der Tür standen, war der Laden so gerappelt voll, dass wir länger als 10 Minuten anstehen mussten.
Als wir dann drin waren, holte Dirk direkt die erste Rutsche und dann ging es weiter, wie schon im Schumacher. Ein Alt folgte dem nächsten. Nach 4 Stunden konnte ich dann niemmieh. Taxi und heim. Unzählige nette Leute an dem Abend kennengelernt -wie es halt so ist, wenn man in Düsseldorf in eine Kneipe geht, insbesondere zu der Zeit, in der auf "die Trumm jekloppt" wird. Ale Lieder gesungen. Mit der Männertruppe, die im Schumacher schon hinter und saß verbrüdert. ""Du wohrst mir vorhim im Kessel schon so symphtisch"....
Die Taxifahrt (ca.1,5 km von der Altstsadt) bis nachhause habe ich dann nicht unbeschadet durchgestanden. Die Tür während der Fahrt aufgerissen und dann "gib ihm".
Leider gab es auch im Türrahmen leichte Verunreinigungen, sodass der geldgeile Taxifahrer 150 !!! Euro für die Reinigung haben wollte -was für ein witziger Versuch.
Na ja. 30 Taler hat er gekriegt (inkl. der 10 Taler für die Fahrt). Dann ab ins Bettchen.
Und dann noch mal raus ins Bad.....
Der Tank war halt noch geschwächt von der Grippe, die ja halb Düsseldorf lahmgelegt hat. Einige mussten an diesem schönen Samstag krankheitsbedingt absagen.
Ich kann nur sagen: Sowohl der Auftakt im Schumacher als auch das Finale im Ring waren echt mehr als gelungen. Schade, dass einige Protagonisten nur Luft fürs Schumacher hatten oder aus diversen Gründen halt nich länger konnten.
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